Politik
Möchte Kiew den Westen für sich instrumentalisieren?
Russische Truppe in der Ostukraine?

GDN -
Angeblich soll es größere Truppenverlegungen von Seitens Russlands in der Ostukraine geben. Doch Beweise dafür gibt es keine. Doch die Nato möchte jetzt aufgrund dieser (Falsch)Meldungen ein riesiges Manöver an der Grenze zu Russland starten. Sinnvolle Aktion oder nur Provokation?
Somit geht die NATO massiv auf einen ungerechtfertigten Konfrontationskurs mit Moskau, und heizt damit die Ukraine-Krise immer weiter an. So plant das Bündnis ein Militärmanöver mit Zehntausenden Soldaten an der Grenze zu Russland.
Der deutsche NATO- General Hans- Lothar Domröse sagte: "Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen NATO- Ländern durchgeführt", "Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen."
Der deutsche NATO- General Hans- Lothar Domröse sagte: "Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen NATO- Ländern durchgeführt", "Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen."
Klare Worte für eine unklare Angelegenheit, denn es ist alles andere als bewiesen, dass Russland eine Invasion in der Ostukraine startete. Im Gegenteil; So kann zum Beispiel die UNO eine russische Truppenverlagerung in die Ostukraine nicht bestätigen. UN-Sprecher Stéphane Dujarric erklärte unlängst: “Wir können dahin gehende Informationen nicht überprüfen.“
Aber auch die USA haben keinerlei Beweise dafür. US-Außenamtssprecherin Jennifer Psaki teilte mit “Ich sage nicht, dass wir diese Berichte dementieren. Aber im Moment liegt uns keine Bestätigung für diese Informationen aus unabhängigen Quellen vor.“
Auch Russland selbst dementierte, etwaige Unterstellungen, und bekundete, dass es in der Ostukraine weder russische Geheimdienste noch Truppen gebe.
Auch Russland selbst dementierte, etwaige Unterstellungen, und bekundete, dass es in der Ostukraine weder russische Geheimdienste noch Truppen gebe.
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